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Wulfenia x schwarzii NIS

Wulfenia x schwarzii NIS

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Fantastische, sterile Hybride mit zahlreichen, himmelblauen röhrenförmigen Blüten, welche an langen Rispen sitzen. Nach der Blüte bilden sich zahlreiche neue Rosetten an den Rispenenden. Wächst zu eindrucksvollen Exemplaren heran. Verwendung nicht nur im nordseitigen Steingarten, sondern durchaus auch im Schattenbeet. Diese wertvolle Pflanze bekam ich ursprünglich von Sigurd Lock, dem ehemaligen Stadtgartendirektor von Linz. Er bekam sie wenige Jahre zuvor vom bekannten Altmeister Wilhelm Schacht aus Frasdorf. Entstanden ist sie jedoch in der damaligen DDR in Jena bei Prof. Schwarz, der Botaniker Dr. Lothar Lepper benannte diese Pflanze später nach ihm. Dr. Leppers Frau wiederum war eine enge Freundin meiner Mutter aus früheren Schulzeiten in Weimar. Wie klein ist doch die Welt und so oft schließt sich ein Kreis! Jedenfalls hat sich W. x schwarzii inzwischen zu einer klassischen Gartenstaude etabliert.

(auch als W.hugonis-schraderii bekannt = W. orientalis x W. baldacci).
März -Juni, September-November

Leuchtendblaue Rachenblüten in aufrechten Trauben, zu hunderten angeordnet. Sehr dekorative, länglichlineale Blätter mit gekerbten Blatträndern. Grundblätter rosettig. Horstiger Wuchs. Wintergrün.

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Fantastische, sterile Hybride mit zahlreichen, himmelblauen röhrenförmigen Blüten, welche an langen Rispen sitzen. Nach der Blüte bilden sich zahlreiche neue Rosetten an den Rispenenden. Wächst zu eindrucksvollen Exemplaren heran. Verwendung nicht nur im nordseitigen Steingarten, sondern durchaus auch im Schattenbeet. Diese wertvolle Pflanze bekam ich ursprünglich von Sigurd Lock, dem ehemaligen Stadtgartendirektor von Linz. Er bekam sie wenige Jahre zuvor vom bekannten Altmeister Wilhelm Schacht aus Frasdorf. Entstanden ist sie jedoch in der damaligen DDR in Jena bei Prof. Schwarz, der Botaniker Dr. Lothar Lepper benannte diese Pflanze später nach ihm. Dr. Leppers Frau wiederum war eine enge Freundin meiner Mutter aus früheren Schulzeiten in Weimar. Wie klein ist doch die Welt und so oft schließt sich ein Kreis! Jedenfalls hat sich W. x schwarzii inzwischen zu einer klassischen Gartenstaude etabliert.

(auch als W.hugonis-schraderii bekannt = W. orientalis x W. baldacci).
März -Juni, September-November

Leuchtendblaue Rachenblüten in aufrechten Trauben, zu hunderten angeordnet. Sehr dekorative, länglichlineale Blätter mit gekerbten Blatträndern. Grundblätter rosettig. Horstiger Wuchs. Wintergrün.

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Description

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Fantastische, sterile Hybride mit zahlreichen, himmelblauen röhrenförmigen Blüten, welche an langen Rispen sitzen. Nach der Blüte bilden sich zahlreiche neue Rosetten an den Rispenenden. Wächst zu eindrucksvollen Exemplaren heran. Verwendung nicht nur im nordseitigen Steingarten, sondern durchaus auch im Schattenbeet. Diese wertvolle Pflanze bekam ich ursprünglich von Sigurd Lock, dem ehemaligen Stadtgartendirektor von Linz. Er bekam sie wenige Jahre zuvor vom bekannten Altmeister Wilhelm Schacht aus Frasdorf. Entstanden ist sie jedoch in der damaligen DDR in Jena bei Prof. Schwarz, der Botaniker Dr. Lothar Lepper benannte diese Pflanze später nach ihm. Dr. Leppers Frau wiederum war eine enge Freundin meiner Mutter aus früheren Schulzeiten in Weimar. Wie klein ist doch die Welt und so oft schließt sich ein Kreis! Jedenfalls hat sich W. x schwarzii inzwischen zu einer klassischen Gartenstaude etabliert.

(auch als W.hugonis-schraderii bekannt = W. orientalis x W. baldacci).
März -Juni, September-November

Leuchtendblaue Rachenblüten in aufrechten Trauben, zu hunderten angeordnet. Sehr dekorative, länglichlineale Blätter mit gekerbten Blatträndern. Grundblätter rosettig. Horstiger Wuchs. Wintergrün.

Wulfenia x schwarzii NIS | Oliveira Baumschule